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Innerhalb der 25-jährigen LOFFT-Geschichte wurden an unserem Haus über 1000 Projekte realisiert. Einen Großteil der gezeigten Produktionen und Projekte könnt ihr hier auf den nächsten Seiten durchstöbern.

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SHOWING: TANZTRIENNALE COUNTER-BALANCE-RESIDENZ

AOIFE MCATAMNEY & LUCY O’DONNELL (DUBLIN)

Im Rahmen der ersten Tanztriennale Hamburg sind wir Residenzort und begrüßen die irische Musikerin und Choreografin Aoife McAtamney und die leitende Bibliothekarin der Lexicon Library Dublin, Lucy O'Donnell.

  • Tanz
  • Musik
  • Diskurs
Schwarz-weiße Grafiken auf buntem Hintergrunde. Die Grafiken zeigen einen Mund, eine Hand, ein Auge und mehr.

NACHGESCHMACK: GESPRÄCH BEI POMMES SCHRANKE

Nachgespräch von NACH DER BAHN DIE WENDE. Bei Pommes Schranke verdauen wir das Erlebte gemeinsam.

  • Diskurs

NACH DER BAHN DIE WENDE

EINE AUDIOVISUELLE PERFORMANCE ÜBER HERKÜNFTE, ZUKÜNFTE UND SCHWIMMEN LERNEN

Ab ins Freibad! Mit Kopfhörern ausgestattet, taucht ihr mit STUDIO URBANISTAN ins soziale Becken ein und ergründet die feinen Unterschiede deutsch-deutscher Identität.

  • Performance

TANZFORUM: DOPPELABEND JUNGER TANZ

INSIDE/OUT + JUNIORCOMPANY DER ÄLTEREN DES LEIPZIGER TANZTHEATERS (LEIPZIG)

TANZFORUM 2026 präsentiert junge Perspektiven auf Tanz: Zwei Performances von und mit Jugendlichen zwischen urbanem Tanz, Stimme, Musik und choreografischer Recherche.

  • Tanz
  • Musik

TANZFORUM: OH DEATHMOTHER OH! RITUALS FOR THE UNSEEN – WORK IN PROGRESS

LIQUID LOGIC (LEIPZIG)

Im Rahmen von TANZFORUM 2026 lädt die Gruppe Liquid Logic dazu ein, Angst, Trauer und Sehnsucht in ein gemeinsames, körperliches Ritual zu verwandeln.

  • Performance
Auf einer dunklen Bühne mit indirekten roten Licht tritt eine Person vor. Ihre Hände halten ihren Rock während sie zur Seite schaut und rote Farbe über ihren Mund verschmiert ist.

OFF EUROPA: IF APHRODITE WAS A MONSTER

IVA SVESHTAROVA + ENSEMBLE (BULGARIEN)

Die Darstellerinnen treiben durch rituell anmutende Konstellationen, in denen ihre Körperlichkeit Verstellung, Ekstase und Verletzbarkeit durchläuft – Weiblichkeit zwischen Begierde und Zerstörung.

  • Tanz
Drei Performer*innen liegen und lehnen auf dem Mobilar eines traditionell eingerichteten Wohnzimmers mit Sofa, Sessel, Tisch und großem Wandschrank.

OFF EUROPA: DIE FALSCHEN FREUNDE DER EINFACHEN LEUTE

DIVADLO FESTE (TSCHECHIEN) NACH ROBERT MISIK (ÖSTERREICH)

Die Stückentwicklung nach einem Essay des österreichischen Publizisten Robert Misik erzählt von einer Gesellschaft, die ihren Unterbau, ihre Peripherien verachtet.

  • Theater
Auf einer dunklen Straße steht eine Figur auf skiern, die einen Bären-ähnlichen Kopf hat und Anzug trägt. Sie wird von einem Lichtspot beleuchtet.

OFF EUROPA: FUGK

PASI MÄKELÄ (FINNLAND/TSCHECHIEN)

In FUGK treffen finnische Jagdrituale auf japanisches Kabuki-Theater. Pasi Mäkelä erschafft einen wilden Kosmos mit absurdem Humor und kontemplativer Schönheit – Tradition kollidiert mit dem Chaos der Gegenwart.

  • Performance
  • Theater
Eine halb-nackte Person mit dem Kopf eines Rehs steht vor einem Mikrofon und hält die Hände hinterm Rücken versteckt. Auf einem gelben Banner steht: "Who killed Bambi?"

OFF EUROPA: WHO KILLED BAMBI

Çağlar Yiğitoğulları (Türkei/Deutschland)

Die minimalistische, kaum Schutz bietende Laborsituation des türkisch-stämmigen Künstlers Çağlar Yiğitoğulları wird im Laufe der Aufführung zunehmend zu einem Ort der Bestandsaufnahme von prekärem, nicht zuletzt migrantischem Leben.

  • Performance
Die Schatten-Silhouetten von einer dreiköpfigen Band (Gesang, Bass/Gitarre, Schlagzeug) sind vor hellem und rotem Licht erkennbar.

OFF EUROPA: THE SPERMBANKERS

KONZERT

Old-School-Grooves und knallharter Sound ohne nostalgische Umwege und Retro-Tricks. Konzert im Anschluss der Tanzperformance zur OFF-EUROPA-Eröffnung.

  • Musik
Eine Tänzerin in violettes Licht gehüllt sitzt im Spagat im Bühnenbild zwischen Nebel und hunderten von Ballettschuhen. Im Hintergrund scheint ein helles, rötlich-violettes Licht.

OFF EUROPA: I LOVE BALLET

Ramona Nagabczyńska & Guests (Polen)

20 Jahre nach ihrer klassischen Tanzausbildung blicken vier Tänzerinnen auf das Ballett zurück. I LOVE BALLET erzählt von Leidenschaft, Disziplin und Schmerz – Erinnerung und Abrechnung zugleich.

  • Tanz
Ein gähnender Hund, der Kopfhörer trägt, guckt schräg zur Seite.

WERKSTATT: KNALLKREBS, KUCKUCK & CO

DAUTZ / FUCHS / HEMMESMANN / POSENENSKE (FRANKFURT(MAIN)/LEIPZIG)

Kann Musik ein Mittel zur Verständigung zwischen Menschen und Tieren sein? Mit Instrumenten, Videoschnipseln, Puppenteilen und Masken gehen wir der Musikalität von Tieren auf den Grund, Leim und Keks.

  • Musik
  • Theater
  • Performance

PHYSICAL INTRODUCTION: ELLA

Gemeinsames Warm-Up vor den Vorstellungen von ELLA für alle Interessierten.

  • Workshop
  • Tanz
  • Performance

ELLA

SEBASTIAN WEBER DANCE COMPANY (LEIPZIG)

Zwischen Tanz, Text, Perkussion und Audioaufnahmen entsteht eine fein-pulsierende Performance über die Kraft von Großmüttern.

  • Tanz
Eine Person in violetter Kleidung haucht von der Seite auf einen Spiegel, in dem sich ihr Abbild nach links verzerrt spiegelt.

WE HOPE THIS HELPS

ILDIKÓ TÓTH (LEIPZIG)

Was uns menschlich macht, ist die Fähigkeit zu erleben und intuitiv auf den Moment zu reagieren. Wie kann Tanz diese einzigartige Eigenschaft des Menschseins erfahrbar machen?

  • Tanz
  • Performance
Grafisches Visual. In der Mitte ist die grafische Silhouette einer unbekannten Person mit Kapuze in schwarz. Durch den leeren Bereich, wo man das Gesicht vermutet fließen rote und türkise Farben. Der Hintergrund ist in dunklem Lila getönt.

HALLO NIEMAND. ÜBER DIE VERSEHRTHEIT VON KÖRPER, GEIST UND WAHRHEIT.

u.a. mit Miljenko Jergović, Yevgeniy Breyger, Yara Hoffmann, Kinga Tóth

Auch in diesem Jahr lädt die Bundeszentrale für politische Bildung zu einem besonderen Abend im Rahmen der Buchmesse ein – literarisch, musikalisch und mit Autor*innen aus Mittel-, Ost- und Südosteuropa.

  • Diskurs
  • Musik
Auf einer dunklen Bühne stehen große Pappkartons. Eine Person steht auf diesen Kartons und probiert sie zu einem Haus zusammenzusetzen.

SHOWING: BAU HOW

FELIX BAUMANN / VON B BIS Z (BERLIN)

VERSCHOBEN AUF SAMSTAG, DEN 14.03.2026 / 18 UHR

Felix Baumann verwandelt die Baustelle in einen performativen Spielplatz mit Zirkus, Tanz und Humor in absurden, poetischen Bildern.

  • Zeitgenössischer Zirkus
  • Theater
Ein Foto zeigt mehrere jüngere Tänzer*innen, die durch den Effekt der Mehrfachbelichtung mehrfach und verschwommen in bläulich-violettem Licht auf schwarzem Hintergrund dargstellt sind. Sie machen alle eine Bewegung nach rechts, die durch die Mehrfachbelichtung hervorgehoben wird.

WERKSTATT: OUT OF JOINT

LEONI EIBES (LEIPZIG)

Eine Familie. Geformt durch gemeinsame Erfahrungen und Erinnerungen. Vertraut, verbunden, zusammengeschweißt. Ein scheinbar gut funktionierendes System, bis ihre Welt aus den Fugen gerät.

  • Tanz

NACHGESPRÄCH: GESTEN DES AUFBEGEHRENS – TANZ ALS WIDERSTAND

Mit Dr. Elaheh Hatami, Dr. Gustavo Fijalkow, Elsa Artmann und Juliane Victor

Das Nachgespräch lädt ein, Tanz nicht nur als Kunstform, sondern auch als politisches Ausdrucksmittel zu sehen: der Körper zwischen Macht, Widerstand und Zusammenhalt in Zeiten erstarkender autoritärer Bewegungen.

  • Diskurs
Zu sehen ist ein Foto von einer Mauerwand, die einen Riss hat. Der Riss ist mit einem roten Faden zusammengenäht.

ICH SUMME, UM DAS BERSTEN ZU ÜBERTÖNEN

FORWARD DANCE COMPANY + ELSA ARTMANN (LEIPZIG/KÖLN)

Wie halten wir zusammen, wenn alles auseinanderbricht? Eine choreografische Suche nach einer Zukunft in den Ruinen.

  • Tanz

TAST- UND FÜHL-TOUR: ICH SUMME, UM DAS BERSTEN ZU ÜBERTÖNEN

Tast- und Fühltour zu ICH SUMME, UM DAS BERSTEN ZU ÜBERTÖNEN

  • Tanz

ZU BESUCH: ZEICHENZIRKEL IM LOFFT

FORWARD DANCE COMPANY, Luna Haser

Der Zeichenzirkel der HALLE 14 wird angeleitet von der Künstlerin Luna Haser und findet im Rahmen der Proben der FORWARD DANCE COMPANY im LOFFT statt.

  • Workshop

PUBLIKUMSGESPRÄCH: MÜLHEIM ABSTURZ RUHR

DENNIS SCHWABENLAND UND JULIANE VICTOR

Publikumsgespräch über Klassismus und soziale Ungleichheit nach MÜLHEIM ABSTURZ RUHR mit Dennis Schwabenland, moderiert von Juliane Victor.

  • Diskurs
Ein Mann im Anzug sitzt auf einem weißen Plastikstuhl mit einer Supermarkt-Pastiktüte im rechten Arm. Zu seinen Füßen liegt eine weitere Plastiktüte aus der kleine Schnapsglasflaschen auf den Boden gefallen sind.

MÜLHEIM ABSTURZ RUHR

THECODES – THEATERCOMPANY DENNIS SCHWABENLAND (BERN)

Macht, Milliarden, Mindestsicherung.
Eine schonungslose Auseinandersetzung mit Klassismus, Arbeitsplatzverlust und der Fragilität gesellschaftlicher Zugehörigkeit.

  • Theater

ECHOLOT: VOM EINFRIEREN UND ÜBERDAUERN - WER TRÄUMT VOM LANGEN LEBEN?

DIE GESPRÄCHSREIHE IM LOFFT

Ewige Jugend, Unsterblichkeit, Kryokonservierung – wer träumt vom langen Leben? Ein Gespräch über medizinische Möglichkeiten zwischen Science-Fiction und Realität, über Privilegien und Klassenkritik.

  • Diskurs
Zwei weiblich gelesene Personen liegen nackt in einer eisblauen Wanne. Ihre Körper sind mit Tiefkühl-Spinat bedeckt. Ihre Augen blicken offen direkt in die Kamera, sie wirken wie erstarrt.

FROZEN BODY IN A MELTING WORLD

MISSINGDOTS (DRESDEN/LEIPZIG)

Eine eiskalte Performance zwischen Sehnsucht nach Unsterblichkeit und Angst vor dem Tod. Und der Versuch, alles auf Pause zu setzen, um die Welt zu retten.

  • Theater
  • Performance

ECHOLOT: ZWISCHEN DEN WELTEN – ZWISCHEN SPIRITUALITÄT, SELF-CARE UND SINNSUCHE

DIE GESPRÄCHSREIHE IM LOFFT

Raunachtspraktiken und die Bedeutung von Ritualen aus der Perspektive praktizierender Spiritualität und religionssensibler Psychologie.

  • Diskurs
Vor einem weißen Hintergrund ist eine weiblich gelesene Person mit beiger kurzer Sporthose, weißem Top und weißem Hemd kopfüber an einer Poledance-Stange hängend zu sehen. Die Person hält mit der rechten Hand das um die Stange geschlungene linke Bein in einem Winkel fest, so dass der Oberkörper frei nach unten hängt und das rechte Bein grade nach oben zeigt. Von dem Gesicht der Person sind nur das Kinn, der Mund und die Nase sichtbar, denn der Rest wird von dem offenstehenden und um den Kopf fallenden Hemd verdeckt.

RAU(E)NÄCHTE - EIN BEWEGTES HÖRSTÜCK

GO PLASTIC COMPANY (DRESDEN)

Ein Raum zwischen Zeit und Traum öffnet sich: zwölf Figuren, geboren aus Mythen und Ritualen, verweben Tanz, Klang und Erzählung zu einer sinnlichen Reise durch die geheimnisvollen Nächte des Übergangs.

  • Performance
  • Installation
Ein elegantes Cocktailglas mit einer zart rosafarbenen Flüssigkeit steht auf einem dunklen Hintergrund. Der Glasrand ist mit grobem Zucker verziert, und über dem Glas schwebt eine fluffige Wolke aus Zuckerwatte, die teilweise zu zerfallen scheint. Das Licht hebt die feinen Strukturen des Glases, des Zuckers und der Zuckerwatte kontrastreich hervor, was der Szene einen fast magischen, surrealen Charakter verleiht.

TASTFÜHRUNG: RAU(E)NÄCHTE - EIN BEWEGTES HÖRSTÜCK

GO PLASTIC COMPANY (DRESDEN)

Tastführung zu RAU(E)NÄCHTE - EIN BEWEGTES HÖRSTÜCK.

  • Performance
  • Installation

FENSTER IN DIE RAU(EN)NÄCHTE

GO PLASTIC COMPANY (DRESDEN)

Die go plastic company lädt ein an die gedeckte Tafel und gibt exklusive Einblicke in ihre aktuelle künstlerische Praxis. Zeit zum Genießen!

  • Diskurs
  • Performance