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Innerhalb der 25-jährigen LOFFT-Geschichte wurden an unserem Haus über 1000 Projekte realisiert. Einen Großteil der gezeigten Produktionen und Projekte könnt ihr hier auf den nächsten Seiten durchstöbern.

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PHYSICAL INTRODUCTION: ELLA

Gemeinsames Warm-Up vor den Vorstellungen von ELLA für alle Interessierten.

  • Workshop
  • Tanz
  • Performance

ELLA

SEBASTIAN WEBER DANCE COMPANY (LEIPZIG)

Zwischen Tanz, Text, Perkussion und Audioaufnahmen entsteht eine fein-pulsierende Performance über die Kraft von Großmüttern.

  • Tanz
Eine Person in violetter Kleidung haucht von der Seite auf einen Spiegel, in dem sich ihr Abbild nach links verzerrt spiegelt.

WE HOPE THIS HELPS

ILDIKÓ TÓTH (LEIPZIG)

Was uns menschlich macht, ist die Fähigkeit zu erleben und intuitiv auf den Moment zu reagieren. Wie kann Tanz diese einzigartige Eigenschaft des Menschseins erfahrbar machen?

  • Tanz
  • Performance
Grafisches Visual. In der Mitte ist die grafische Silhouette einer unbekannten Person mit Kapuze in schwarz. Durch den leeren Bereich, wo man das Gesicht vermutet fließen rote und türkise Farben. Der Hintergrund ist in dunklem Lila getönt.

HALLO NIEMAND. ÜBER DIE VERSEHRTHEIT VON KÖRPER, GEIST UND WAHRHEIT.

u.a. mit Miljenko Jergović, Yevgeniy Breyger, Yara Hoffmann, Kinga Tóth

Auch in diesem Jahr lädt die Bundeszentrale für politische Bildung zu einem besonderen Abend im Rahmen der Buchmesse ein – literarisch, musikalisch und mit Autor*innen aus Mittel-, Ost- und Südosteuropa.

  • Diskurs
  • Musik
Auf einer dunklen Bühne stehen große Pappkartons. Eine Person steht auf diesen Kartons und probiert sie zu einem Haus zusammenzusetzen.

SHOWING: BAU HOW

FELIX BAUMANN / VON B BIS Z (BERLIN)

VERSCHOBEN AUF SAMSTAG, DEN 14.03.2026 / 18 UHR

Felix Baumann verwandelt die Baustelle in einen performativen Spielplatz mit Zirkus, Tanz und Humor in absurden, poetischen Bildern.

  • Zeitgenössischer Zirkus
  • Theater
Ein Foto zeigt mehrere jüngere Tänzer*innen, die durch den Effekt der Mehrfachbelichtung mehrfach und verschwommen in bläulich-violettem Licht auf schwarzem Hintergrund dargstellt sind. Sie machen alle eine Bewegung nach rechts, die durch die Mehrfachbelichtung hervorgehoben wird.

WERKSTATT: OUT OF JOINT

LEONI EIBES (LEIPZIG)

Eine Familie. Geformt durch gemeinsame Erfahrungen und Erinnerungen. Vertraut, verbunden, zusammengeschweißt. Ein scheinbar gut funktionierendes System, bis ihre Welt aus den Fugen gerät.

  • Tanz

NACHGESPRÄCH: GESTEN DES AUFBEGEHRENS – TANZ ALS WIDERSTAND

Mit Dr. Elaheh Hatami, Dr. Gustavo Fijalkow, Elsa Artmann und Juliane Victor

Das Nachgespräch lädt ein, Tanz nicht nur als Kunstform, sondern auch als politisches Ausdrucksmittel zu sehen: der Körper zwischen Macht, Widerstand und Zusammenhalt in Zeiten erstarkender autoritärer Bewegungen.

  • Diskurs
Zu sehen ist ein Foto von einer Mauerwand, die einen Riss hat. Der Riss ist mit einem roten Faden zusammengenäht.

ICH SUMME, UM DAS BERSTEN ZU ÜBERTÖNEN

FORWARD DANCE COMPANY + ELSA ARTMANN (LEIPZIG/KÖLN)

Wie halten wir zusammen, wenn alles auseinanderbricht? Eine choreografische Suche nach einer Zukunft in den Ruinen.

  • Tanz

TAST- UND FÜHL-TOUR: ICH SUMME, UM DAS BERSTEN ZU ÜBERTÖNEN

Tast- und Fühltour zu ICH SUMME, UM DAS BERSTEN ZU ÜBERTÖNEN

  • Tanz

ZU BESUCH: ZEICHENZIRKEL IM LOFFT

FORWARD DANCE COMPANY, Luna Haser

Der Zeichenzirkel der HALLE 14 wird angeleitet von der Künstlerin Luna Haser und findet im Rahmen der Proben der FORWARD DANCE COMPANY im LOFFT statt.

  • Workshop

PUBLIKUMSGESPRÄCH: MÜLHEIM ABSTURZ RUHR

DENNIS SCHWABENLAND UND JULIANE VICTOR

Publikumsgespräch über Klassismus und soziale Ungleichheit nach MÜLHEIM ABSTURZ RUHR mit Dennis Schwabenland, moderiert von Juliane Victor.

  • Diskurs
Ein Mann im Anzug sitzt auf einem weißen Plastikstuhl mit einer Supermarkt-Pastiktüte im rechten Arm. Zu seinen Füßen liegt eine weitere Plastiktüte aus der kleine Schnapsglasflaschen auf den Boden gefallen sind.

MÜLHEIM ABSTURZ RUHR

THECODES – THEATERCOMPANY DENNIS SCHWABENLAND (BERN)

Macht, Milliarden, Mindestsicherung.
Eine schonungslose Auseinandersetzung mit Klassismus, Arbeitsplatzverlust und der Fragilität gesellschaftlicher Zugehörigkeit.

  • Theater

ECHOLOT: VOM EINFRIEREN UND ÜBERDAUERN - WER TRÄUMT VOM LANGEN LEBEN?

DIE GESPRÄCHSREIHE IM LOFFT

Ewige Jugend, Unsterblichkeit, Kryokonservierung – wer träumt vom langen Leben? Ein Gespräch über medizinische Möglichkeiten zwischen Science-Fiction und Realität, über Privilegien und Klassenkritik.

  • Diskurs
Zwei weiblich gelesene Personen liegen nackt in einer eisblauen Wanne. Ihre Körper sind mit Tiefkühl-Spinat bedeckt. Ihre Augen blicken offen direkt in die Kamera, sie wirken wie erstarrt.

FROZEN BODY IN A MELTING WORLD

MISSINGDOTS (DRESDEN/LEIPZIG)

Eine eiskalte Performance zwischen Sehnsucht nach Unsterblichkeit und Angst vor dem Tod. Und der Versuch, alles auf Pause zu setzen, um die Welt zu retten.

  • Theater
  • Performance

ECHOLOT: ZWISCHEN DEN WELTEN – ZWISCHEN SPIRITUALITÄT, SELF-CARE UND SINNSUCHE

DIE GESPRÄCHSREIHE IM LOFFT

Raunachtspraktiken und die Bedeutung von Ritualen aus der Perspektive praktizierender Spiritualität und religionssensibler Psychologie.

  • Diskurs
Vor einem weißen Hintergrund ist eine weiblich gelesene Person mit beiger kurzer Sporthose, weißem Top und weißem Hemd kopfüber an einer Poledance-Stange hängend zu sehen. Die Person hält mit der rechten Hand das um die Stange geschlungene linke Bein in einem Winkel fest, so dass der Oberkörper frei nach unten hängt und das rechte Bein grade nach oben zeigt. Von dem Gesicht der Person sind nur das Kinn, der Mund und die Nase sichtbar, denn der Rest wird von dem offenstehenden und um den Kopf fallenden Hemd verdeckt.

RAU(E)NÄCHTE - EIN BEWEGTES HÖRSTÜCK

GO PLASTIC COMPANY (DRESDEN)

Ein Raum zwischen Zeit und Traum öffnet sich: zwölf Figuren, geboren aus Mythen und Ritualen, verweben Tanz, Klang und Erzählung zu einer sinnlichen Reise durch die geheimnisvollen Nächte des Übergangs.

  • Performance
  • Installation
Ein elegantes Cocktailglas mit einer zart rosafarbenen Flüssigkeit steht auf einem dunklen Hintergrund. Der Glasrand ist mit grobem Zucker verziert, und über dem Glas schwebt eine fluffige Wolke aus Zuckerwatte, die teilweise zu zerfallen scheint. Das Licht hebt die feinen Strukturen des Glases, des Zuckers und der Zuckerwatte kontrastreich hervor, was der Szene einen fast magischen, surrealen Charakter verleiht.

TASTFÜHRUNG: RAU(E)NÄCHTE - EIN BEWEGTES HÖRSTÜCK

GO PLASTIC COMPANY (DRESDEN)

Tastführung zu RAU(E)NÄCHTE - EIN BEWEGTES HÖRSTÜCK.

  • Performance
  • Installation

FENSTER IN DIE RAU(EN)NÄCHTE

GO PLASTIC COMPANY (DRESDEN)

Die go plastic company lädt ein an die gedeckte Tafel und gibt exklusive Einblicke in ihre aktuelle künstlerische Praxis. Zeit zum Genießen!

  • Diskurs
  • Performance
Eine Person sitzt grinsend auf einer Bank im Grünen, sie hat Kopfhörer auf und trägt einen Duschkopf, der zum Mikrofon umfunktioniert ist.

SHOWING: FREIBAD ZWEITAUCHEN

STUDIO URBANISTAN (LEIPZIG)

Die Gruppe gibt Einblicke in ihre Recherche in vier Freibädern in Ost- und Westdeutschland.

  • Installation
Drei weiblich gelesene Personen in sportlichen Anziehsachen stehen aufrecht in einem weißen Raum. Sie sind frontal bis zu ihren Knien sichbar. Sie halten beide Arme angewinkelt mit gespreizten Händen auf der Höhe der Brust vor ihrem Körper.

LASKARINES

VASILIKI BARA (LEIPZIG)

Eine Tanzperformance über innere Kämpfe, Träume und Grenzen, die griechische traditionelle Tänze mit der Ästhetik von Videospielen zu einer Choreografie aus dynamischen Schritten, Sprüngen und Formationen verbindet.

  • Tanz

OFFENER TANZKURS: GRIECHISCHE TÄNZE

GRIECHENHAUS LEIPZIG

Lerne Grundschritte und Hintergrundwissen zu traditionellen griechischen Tänzen mit dem Griechenhaus Leipzig kennen.

  • Tanz
  • Workshop

WORKSHOP: THEATER UND PERFORMANCE AUS TAUBER UND HÖRENDER PERSPEKTIVE

SERVICESTELLE INKLUSION IM KULTURBEREICH

Der zweitägige Workshop bietet Raum für Austausch und Vernetzung zwischen tauben und hörenden Künstler*innen.

  • Workshop

ZEIT FÜR ZIRKUS – ZEIT ZUM REDEN: KANN ZIRKUS DIE GESELLSCHAFT RETTEN?

IM ANSCHLUSS AN DIE VORSTELLUNG VON A STORY OF DISPLACEMENT

Kunstakteurinnen aus dem zeitgenössischen Tanz sprechen mit Zirkuskünstlerinnen über Potentiale der Darstellenden Künste angesichts gesellschaftlicher Herausforderungen.

  • Diskurs

WORKSHOP: TANZ TRIFFT ZIRKUS

PANAMA PICTURES ('S-HERTOGENBOSCH)

Workshop-Spezial an der Schnittstelle von Tanz und Zeitgenössischem Zirkus mit Francesco Barba und Yaniv Dagan von Panama Pictures.

  • Workshop
  • Zeitgenössischer Zirkus
  • Tanz

A STORY OF DISPLACEMENT

PANAMA PICTURES ('S-HERTOGENBOSCH)

Wir begegnen einer Gruppe von Menschen, die auf der Suche nach einem Zuhause ist. Auf unsicherem Boden balancierend, riskiert sie, unterzugehen und zurückgelassen zu werden.

  • Tanz
  • Zeitgenössischer Zirkus
Auf dem Boden liegen mehrere Seiten einer Partitur verteilt. Die Partiturseiten verdecken den Boden und überlappen sich. Auf den Seiten stehen verschiedene Gläser mit Getränkeresten und zwei Flaschen. Das oberste Partiturblatt ist zerknittert und faltig.

WERKSTATT: VIVA LA PRIMADONNA - EINE KNEIPENOPER

JULIA CANTZLER (LEIPZIG)

Kindlich schwach oder Spielball männlicher Interessen und am Ende tot oder für verrückt erklärt. In einer Kneipe zwischen Biergläsern und Bardunst ringt eine Sängerin mit ihrer Liebe zur Oper und mit den Rollen, die sie darin spielen soll.

  • Musik
  • Theater

PUBLIKUMSGESPRÄCH: ONE STRIKE SALVATION

ELISABETH NEHRING, YOTAM PELED, NITZAN MOSHE

Publikumsgespräch nach ONE STRIKE SALVATION mit Yotam Peled und Nitzan Moshe moderiert von Dr. Elisabeth Nehring.

  • Diskurs
Eine Person steht auf einem runden Trampolin, was hochkant aufgestellt ist, damit sie in ein Mikrofon sprechen kann, dessen Stativ viel zu hoch eingestellt ist.

ZEIT FÜR ZIRKUS – ZEIT ZUM REDEN: ARTIST TALK – HUMOR ALS KULTURELLE PRAXIS

IM ANSCHLUSS AN DIE SHOW HA HA HA HI!

Felix Baumann berichtet von seiner Forschung zum Thema Humor als kulturelle Praxis.

  • Diskurs
Eine Person hüpft auf einem Trampolin, um an ein viel zu hoch eingestelltes Mikrofon zu kommen und etwas zu sagen.

ZEIT FÜR ZIRKUS: HA HA HA HI!

FELIX BAUMANN / VON B BIS Z (BERLIN)

Ein mittelmäßiger Komiker sucht den perfekten Witz – und findet dabei die Schönheit komischen Chaos und glücklicher Sinnlosigkeit.

  • Tanz
  • Performance
  • Theater
  • Zeitgenössischer Zirkus

ONE STRIKE SALVATION

YOTAM PELED & NITZAN MOSHE (BERLIN)

Wie verabschiedet man sich von einer Heimat? Wie trägt man Erinnerungen weiter, ohne von ihnen erdrückt zu werden? Ein kraftvolles Duett, das diese Fragen durch Bewegung, Rhythmus und rituelle Handlungen erforscht.

  • Performance
  • Tanz