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Innerhalb der 25-jährigen LOFFT-Geschichte wurden an unserem Haus über 1000 Projekte realisiert. Einen Großteil der gezeigten Produktionen und Projekte könnt ihr hier auf den nächsten Seiten durchstöbern.

Kalender

Kategorien

Suchbegriff

Zwei Personen in pinken Arbeitsanzügen sitzen in blauem Licht in dunkler Umgebung. Die eine Person trägt einen Arbeitshandschuh und hält die andere Person am Hals fest, während sie mit ihr spricht.

THE WORLDSHIP

YOLANDA MORALES (HAMBURG)

Kann man Kolonialismus und Klimawandel voneinander trennen? Yolanda Morales spürt mit ihrem Ensemble Bewegungen nach, die tiefer sitzen als wir denken und entwirft auf der Bühne ein neues Miteinander.

  • Tanz
  • Performance
Orangene Schrift auf gelben Hintergrund mit dem Titel der Veranstaltung.

ECHOLOT: VERWOBENE GESCHICHTEN: PERSPEKTIVEN AUF DIE LEIPZIGER BAUMWOLLSPINNEREI

ECHOLOT: DIE GESPRÄCHSREIHE IM LOFFT

Was macht körperliche Arbeit mit Mensch und Umwelt? Das ECHOLOT beleuchtet die Geschichte der Leipziger Baumwollspinnerei und ihre Verflechtungen mit globalen Prozessen von Ausbeutung, Extraktion und ökologischen Zusammenhängen.

  • Diskurs

PIXI-KARAOKE X LOFFT

PIXI KOLLEKTIVBAR

Nach der Vorstellung ist vor der Party: Gemeinsam mit euch drehen wir die Zeit zurück und feiern Hits, Come-Backs und unseren Saisonstart.

  • Tanz
  • Musik

TYPE & ACT – live geschrieben & performt

MISSINGDOTS UND GIORGIO FERRETTI (DRESDEN/LEIPZIG)

Es ist keine Lesung, keine Probe und ganz sicher kein fertiges Stück, sondern eine einmalige, nicht reproduzierbare Live-Performance. Eine Flucht nach vorn oder ein Spiel mit dem Jetzt.

  • Performance
Drei Personen sitzen auf einer spiegelnden Fläche mit dem Rücken zur Kamera und blicken auf eine stilisierte, tropische Sonnenuntergangsszenerie mit Palmen und einem großen bunten Kreis im Zentrum.

TUNE BACK (TIME)

GO PLASTIC COMPANY (DRESDEN/LEIPZIG)

Die go plastic company beschäftigt sich mit Nostalgie als Zustand der Gegenwart und geht auf eine choreografische Reise durch kollektive Erinnerungen. 3 - 2 - 1 - Play, Rewind und Forward. In die Zukünfte, die wir einst erträumten.

  • Tanz
  • Performance
Eine Collage aus schwarz-weißen Elementen, wie eine Schallplate, klatschende Hände, ein Fuß, ein Ausschnitt eines Gesichts. Der HIntergrund ist farbig: rot, orange, gelb.

PHYSICAL INTRODUCTION: TUNE BACK (TIME)

Gemeinsames Warm-Up vor den Vorstellungen von TUNE BACK (TIME) für alle Interessierten.

  • Workshop
  • Tanz
Ein Tablet zeigt in Augmented-Reality-Modus vor zwei Plattenhochhäusern das gleiche Bild an. Dabei ist auf dem Tablet eine Schwarz-Weiß-Fotografie von einem Mädchen, dass eine Kaugummiblase macht, vor den Hochhäusern hinzugefügt.

ALLES ZIEHT VORBEI

ANDPARTNERSINCRIME (FRANKFURT/MAIN)

Ein Videowalk durch Grünau im Rahmen des Grünauer Kultursommers.
#TurnTheWorldBlue.

  • Performance

NEW WAVES

LEIPZIGER BALLETT

Tänzer*innen des Leipziger Balletts präsentieren ihre ersten choreografischen Werke auf der LOFFT-Bühne.

  • Tanz

WERKSTATT: UN/AGED – VON LINIEN & FALTEN

TANIA-MARIA STERNBERG (LEIPZIG)

Inwiefern sind Alter, Geschlecht und gängige Schönheitsnormen miteinander verwoben? Eine intime Suche nach neuen Wegen, dem Altern zu begegnen.

  • Performance

IM PALMENHAUS

RUTH KEMNA (BERLIN)

Tanz, Musik und Videokunst erschaffen ein imaginiertes Palmenhaus. Ein utopisch-kritischer Denkraum über unsere Beziehung zu Pflanzen, Naturarchivierung und verlorene Geräusche.

  • Musik
  • Performance
  • Tanz
Schwarz-weiße Grafiken auf buntem Hintergrund. Zu sehen sind eine Schallplatte, klatschende Hände, ein Gesicht und mehr.

LISTENING WORKSHOP: IM PALMENHAUS

RUTH KEMNA (BERLIN)

Ruth Kemna lädt in ihrem Workshop dazu ein, die Beziehungen zwischen Pflanzen, Menschen und Räumen auf dem Gelände der Spinnerei neu zu entdecken.

  • Workshop
  • Musik
  • Installation

SPIELWIESE 2026

LEIPZIGER TANZTHEATER

Zwischen Genuss und Verzicht, Freiheit und Zwang: 13 Kurzstücke – choreografiert von Tänzer*innen des Leipziger Tanztheaters – erkunden neugierig und vielstimmig das weite Feld der Versuchungen.

  • Tanz
  • Theater
Eine Grafik mit schwarz-weißen Ausschnitten einer Hand, Auge, Mund und mehr. Der Hintergrund besteht aus einem farbigen Übergang von lila über orange zu grün.

NACHGESPRÄCH: SIEBEN BRÜCKEN

Irina Pauls, Ralph Grüneberger und Dr. Theresa Jacobs

Im Nachgespräch widmen sich Irina Pauls und Ralph Grüneberger der Verbindung von Leipziger Braunkohlelandschaften, biografischer DDR-Kulturgeschichte und heutiger Transformationserfahrung.

  • Diskurs
Eine Person im grünen Overall tanz im Scheinwerferlicht in einem schwarzen Bühnenraum. Im Hintergrund hängen an einer Schnur verschiedenfarbige Bänder: rot, grün, weiß; ein Band liegt am Boden.

SIEBEN BRÜCKEN

IRINA PAULS (LEIPZIG)

Gemeinsames Tanzen verbindet – damals wie heute. Ein Tanzstück über die vom Kohleabbau veränderte Landschaft und seine verbindende Kraft. Formen des Volkstanzes werden in eine zeitgenössische Tanzpraxis übertragen und Neues entsteht.

  • Tanz
Ein Blatt Papier liegt auf dem Boden, auf dem eine Hand mit einem Stift zeichnet.

ZU BESUCH: ZEICHENZIRKEL

Marlet Heckhoff, Aoife McAtamney

Der Zeichenzirkel der HALLE 14 wird angeleitet von der Künstlerin Marlet Heckhoff und findet im Rahmen der Tanztriennale-Residenz von Aoife McAtamney im LOFFT statt.

  • Workshop

EHRENTAG 2026: #SCHATZSUCHE

KAHMANN & MOSQUERA (BERLIN/LEIPZIG)

In einer poetischen Tanzreise entdeckt eine Tänzerin gemeinsam mit dem jungen Publikum ständig wandelnde Naturphänomene wie Sand, Wasser und Klang.

  • Kinder & Jugendliche
  • Tanz
  • Theater
  • Performance

WERKSTATT: ZUM GEKLEISTETEN KRUG – ODER DER TONFALL

ÉMILIE HAUS UND TEAM (LEIPZIG)

Ein Keramikstudio, eine Frau an der Drehscheibe – und das Gefühl, dass irgendetwas nicht stimmt. Keramiktheater zwischen Ton, Witz und Einsamkeit.

  • Theater

OBERSTUFENABEND GERDA-TARO-GYMNASIUM

GRUNDKURS 11 UND GRUNDKURS 12 DER GERDA-TARO-SCHULE (LEIPZIG)

Die Grundkurse „Urbaner Tanz/urbanes Tanztheater“ der Jahrgangsstufen 11 und 12 der Gerda-Taro-Schule präsentieren ihre Jahresproduktionen bei uns im LOFFT.

  • Tanz

SHOWING: TANZTRIENNALE COUNTER-BALANCE-RESIDENZ

AOIFE MCATAMNEY & LUCY O’DONNELL (DUBLIN)

Im Rahmen der ersten Tanztriennale Hamburg sind wir Residenzort und begrüßen die irische Musikerin und Choreografin Aoife McAtamney und die leitende Bibliothekarin der Lexicon Library Dublin, Lucy O'Donnell.

  • Tanz
  • Musik
  • Diskurs
Schwarz-weiße Grafiken auf buntem Hintergrunde. Die Grafiken zeigen einen Mund, eine Hand, ein Auge und mehr.

NACHGESCHMACK: GESPRÄCH BEI POMMES SCHRANKE

Nachgespräch von NACH DER BAHN DIE WENDE. Bei Pommes Schranke verdauen wir das Erlebte gemeinsam.

  • Diskurs

NACH DER BAHN DIE WENDE

EINE AUDIOVISUELLE PERFORMANCE ÜBER HERKÜNFTE, ZUKÜNFTE UND SCHWIMMEN LERNEN

Ab ins Freibad! Mit Kopfhörern ausgestattet, taucht ihr mit STUDIO URBANISTAN ins soziale Becken ein und ergründet die feinen Unterschiede deutsch-deutscher Identität.

  • Performance

TANZFORUM: DOPPELABEND JUNGER TANZ

INSIDE/OUT + JUNIORCOMPANY DER ÄLTEREN DES LEIPZIGER TANZTHEATERS (LEIPZIG)

TANZFORUM 2026 präsentiert junge Perspektiven auf Tanz: Zwei Performances von und mit Jugendlichen zwischen urbanem Tanz, Stimme, Musik und choreografischer Recherche.

  • Tanz
  • Musik

TANZFORUM: OH DEATHMOTHER OH! RITUALS FOR THE UNSEEN – WORK IN PROGRESS

LIQUID LOGIC (LEIPZIG)

Im Rahmen von TANZFORUM 2026 lädt die Gruppe Liquid Logic dazu ein, Angst, Trauer und Sehnsucht in ein gemeinsames, körperliches Ritual zu verwandeln.

  • Performance
Auf einer dunklen Bühne mit indirekten roten Licht tritt eine Person vor. Ihre Hände halten ihren Rock während sie zur Seite schaut und rote Farbe über ihren Mund verschmiert ist.

OFF EUROPA: IF APHRODITE WAS A MONSTER

IVA SVESHTAROVA + ENSEMBLE (BULGARIEN)

Die Darstellerinnen treiben durch rituell anmutende Konstellationen, in denen ihre Körperlichkeit Verstellung, Ekstase und Verletzbarkeit durchläuft – Weiblichkeit zwischen Begierde und Zerstörung.

  • Tanz
Drei Performer*innen liegen und lehnen auf dem Mobilar eines traditionell eingerichteten Wohnzimmers mit Sofa, Sessel, Tisch und großem Wandschrank.

OFF EUROPA: DIE FALSCHEN FREUNDE DER EINFACHEN LEUTE

DIVADLO FESTE (TSCHECHIEN) NACH ROBERT MISIK (ÖSTERREICH)

Die Stückentwicklung nach einem Essay des österreichischen Publizisten Robert Misik erzählt von einer Gesellschaft, die ihren Unterbau, ihre Peripherien verachtet.

  • Theater
Auf einer dunklen Straße steht eine Figur auf skiern, die einen Bären-ähnlichen Kopf hat und Anzug trägt. Sie wird von einem Lichtspot beleuchtet.

OFF EUROPA: FUGK

PASI MÄKELÄ (FINNLAND/TSCHECHIEN)

In FUGK treffen finnische Jagdrituale auf japanisches Kabuki-Theater. Pasi Mäkelä erschafft einen wilden Kosmos mit absurdem Humor und kontemplativer Schönheit – Tradition kollidiert mit dem Chaos der Gegenwart.

  • Performance
  • Theater
Eine halb-nackte Person mit dem Kopf eines Rehs steht vor einem Mikrofon und hält die Hände hinterm Rücken versteckt. Auf einem gelben Banner steht: "Who killed Bambi?"

OFF EUROPA: WHO KILLED BAMBI

Çağlar Yiğitoğulları (Türkei/Deutschland)

Die minimalistische, kaum Schutz bietende Laborsituation des türkisch-stämmigen Künstlers Çağlar Yiğitoğulları wird im Laufe der Aufführung zunehmend zu einem Ort der Bestandsaufnahme von prekärem, nicht zuletzt migrantischem Leben.

  • Performance
Die Schatten-Silhouetten von einer dreiköpfigen Band (Gesang, Bass/Gitarre, Schlagzeug) sind vor hellem und rotem Licht erkennbar.

OFF EUROPA: THE SPERMBANKERS

KONZERT

Old-School-Grooves und knallharter Sound ohne nostalgische Umwege und Retro-Tricks. Konzert im Anschluss der Tanzperformance zur OFF-EUROPA-Eröffnung.

  • Musik
Eine Tänzerin in violettes Licht gehüllt sitzt im Spagat im Bühnenbild zwischen Nebel und hunderten von Ballettschuhen. Im Hintergrund scheint ein helles, rötlich-violettes Licht.

OFF EUROPA: I LOVE BALLET

Ramona Nagabczyńska & Guests (Polen)

20 Jahre nach ihrer klassischen Tanzausbildung blicken vier Tänzerinnen auf das Ballett zurück. I LOVE BALLET erzählt von Leidenschaft, Disziplin und Schmerz – Erinnerung und Abrechnung zugleich.

  • Tanz
Ein gähnender Hund, der Kopfhörer trägt, guckt schräg zur Seite.

WERKSTATT: KNALLKREBS, KUCKUCK & CO

DAUTZ / FUCHS / HEMMESMANN / POSENENSKE (FRANKFURT(MAIN)/LEIPZIG)

Kann Musik ein Mittel zur Verständigung zwischen Menschen und Tieren sein? Mit Instrumenten, Videoschnipseln, Puppenteilen und Masken gehen wir der Musikalität von Tieren auf den Grund, Leim und Keks.

  • Musik
  • Theater
  • Performance