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Innerhalb der 25-jährigen LOFFT-Geschichte wurden an unserem Haus über 1000 Projekte realisiert. Einen Großteil der gezeigten Produktionen und Projekte könnt ihr hier auf den nächsten Seiten durchstöbern.

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GIVE ME A PIECE OF LOVE

WERKSTATT #5 - SPINNWERK / CENTRALTHEATER

Wie ehrlich kann man miteinander sein, wenn man probiert das starre Korsett dieses Abends abzuschütteln und gleichzeitig den Schein wahren will?

  • Theater

SOMMERABSCHLUSSPROGRAMM DER PLAGWITZER BALLETTSCHULE

Plagwitzer Ballettschule

Kurz vor den Sommerferien präsentieren sich Kinder und Jugendliche der Tanzklassen der Plagwitzer Ballettschule in einem bunten Programm.

  • Tanz
  • Vermietung

WORKSHOP: EINFÜHRUNG IN DIE THEATER- UND VERANSTALTUNGSTECHNIK

Andrej Schwabe

Hinter den Kulissen

  • Workshop

LEIPZIGER BEWEGUNGSKUNSTPREIS 2010

Leipziger Bewegungskunst e.V.

Leipziger Bewegungskunst e.V. Zum sechsten Mal wird in Leipzig der Bewegungskunstpreis verliehen.

  • Theater
  • Tanz
  • Performance

WERKSTATT: HOTEL MIRAGE

PIPI DASDAS

Zwei Performer auf Wallfahrt

Irgendwo zwischen Individualisierung und Bedürfnisbefriedigung steht das Subjekt, das sich aus dem Konsum-Kosmos unserer Zeit generiert.

  • Performance

DATING YOUR ENEMY

COCOONDANCE

Zwei Männer, verbissen in einen Kampf auf Leben und Tod. Ein Kampf unter Einsatz aller Mittel, ohne Regeln, jenseits jeder Moral. Ein Kampf in dem es um nichts geht, oder in dem es um das Nichts geht.

  • Tanz

NO. 49

Klaus Gehre

Aaaargh!!!! Was ist der TRISTERO? Was ist W.A.S.T.E.? Und die verfluchten GI’s beim Lago Pieta? Was hat das mit Wharfinger und seinem Rachestück zu tun. NICHTS! ALLES?

  • Performance

STUDENT PERFORMANCE NIGHT #3

THEATER – MODE – PARTY LOFFT + TdJW + HTWK + IG Kultur West

In Kooperation von LOFFT, TdJW, der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur (HTWK), IG Kultur West, dem StudentInnen Rat der Uni Leipzig, Werkstattmacher e.V. und anderen präsentieren im Theaterhaus am Lindenauer Markt Theaterschaffende, Studierende und Künstler sich und ihre Projekte.

  • Performance

GRADUALISTISCHE ANNÄHERUNG AN EINE EHE

handmaids (Berlin)

"… jetzt sprechen, oder für immer schweigen."

  • Theater

WHAT THEY ARE INSTEAD OF

Angela Schubot / Jared Gradinger (Berlin)

Wie kann man eigentlich zusammen existieren? Ich zu sagen heißt, den anderen zum mehr oder weniger Fremden zu machen. Gibt es Möglichkeiten von äußerster Intimität, Fremdheit in eine Form von gemeinsamem Sein umzustülpen? Wenn unsere Körper nicht an der Haut enden, blitzen alle möglichen Existenzweisen von Symbiose, Zugehörigkeit usw. auf.

  • Tanz

SPITZE

Doris Uhlich (Wien)

Eine Auseinandersetzung mit dem klassischen Tanz, seinen Menschen, seinen Hierarchien, seinen Illusionswelten, seinen Körperbildern.

  • Tanz

TANZ MIT DER ZEIT

Trevor Peters

Trevor Peters Die Karrieren im klassischen Ballett enden früh, spätestens Mitte 30.

  • Tanz

WELT AN LEIPZIG

Maya Lipsker (Tel Aviv/Berlin)/Reut Shemesh (Israel/Arnhem)/POGOensemble (Köln)

Drei junge Newcomer stellen sich vor:

Maya Lipsker (Israel/Berlin) BRUNO
Reut Shemesh (Israel/Amsterdam) KOKIYAJE
POGOensemble (Köln) JA JA DER JODOK

  • Tanz

WILLKOMMEN ZU HAUSE

Steffen Fuchs (Dresden), Friederike Plafki (Berlin), shot AG (Dresden)

Die TANZOFFENSIVE hat drei Choreographinnen und einen Choreographen mit Wurzeln in Leipzig bzw. Sachsen eingeladen, zurück zu kommen. Sie hatten die Aufgabe sich den Bedingungen ihrer Arbeit, dem Weggehen, der Rückkehr, dem Aufhören, dem Neuanfang zu widmen. Wir begrüßen zurück zu Hause:

Steffen Fuchs (Dresden): MARIA AM WASSER

Friederike Plafki (Berlin): NOTHING GOING DOWN IS COMING UP

shot AG (Dresden): STREIFSCHUSS

  • Tanz

FILM U CANT TOUCH THIS

Mark Michel

Eigentlich wollte Mark Michel nur ein paar Videoaufnahmen von den Proben machen, als sich Körperbehinderte und Nichtbehinderte für das Tanztheaterprojekt U CAN’T TOUCH THIS im soziokulturellen Zentrum Die Villa versammelten.

  • Tanz

RHYTHM IS IT!

Thomas Grube, Enrique Sánchez Lansch

250 Kinder und Jugendliche, die meisten ohne jede Erfahrung mit klassischer Musik, proben Strawinskys LE SACRE DU PRINTEMPS. Was als nette Abwechslung im Schulalltag beginnt, wird zur spannenden, höchst emotionalen Entdeckungsreise...

  • Tanz
  • Musik

TANZ IN SCHULEN

TANZOFFENSIVE

Die im Rahmen der TANZOFFENSIVE präsentierte Inszenierung W.H.A.V.T. - WER HAT ANGST VOR TANZ? ist im Kontext des Berliner TanzZeit-Projektes mit SchülerInnen und professionellen TänzerInnen entstanden. Wir fragen nach: Was kann ein solches Projekt leisten?

  • Diskurs

W.H.A.V.T. - Wer hat Angst vor Tanz?

Livia Patrizi / Talking Legs (Berlin)

Die Choreographin Livia Patrizi hat im Rahmen des ursprünglichen Arbeitsprozesses von „W.H.AV.T.“ 2006 zehn Schülerinnen und Schüler aus Haupt- und Oberschulen in Berlin zu ihren Vorstellungen von "Zukunft", "Körper", "Vertrauen" befragt.

  • Tanz

WAHLLOS RELOADED

MS Schrittmacher (Berlin)

EIN TANZSTÜCK DER MS SCHRITTMACHER ÜBER AUSWAHL, AUSGRENZUNG UND AUSSCHUSS

  • Tanz

KORREKTUR: TALSPERRE

Ein Erzählexperiment mit einem Auto und vier Autoren Martin D. Lockhead

Wie entkommt man einem liegen gebliebenen Auto? Vier Freunde steigen aus. Sie reihen Wort an Wort, Ort an Ort; Wort an Ort.

  • Installation

KERNSTÜCK II

compagnie mintrot und schwarz

Eine körperliche Auseinandersetzung mit Armen, Beinen, Köpfen…
Sich durch rotes Fleisch arbeiten um zum harten Kern vorzudringen ist in der Beziehung zu sich selbst und zu anderen wichtig.

  • Tanz

ABSTRACTS OF MEN

RECHERCHEN ZUM THEMA MÄNNLICHKEIT

In ABSTRACTS OF MEN stellen sich drei Performer der Herausforderung, die Kategorie Mann zu hinterfragen, und begeben sich auf die Suche nach einer eigenen Position innerhalb des Kosmos Mann.

  • Theater

GRUENE KRIEGE

lunatiks produktion

Bin ich Natur- und wenn ja, warum nicht?

Konfliktfall Natur – Menschen im Ausnahmezustand.

Das Panorama aus recherchierten Biographien erforscht die Kämpfe, in die Menschen im Verhältnis zur Natur geraten und wie sie das Leben verändern.

  • Theater

CASINO REAL

Werkgruppe 1

EIN STÜCK ÜBER UNSERE VERHÄLTNISSE

Es herrscht absolute Chancengleichheit: »Jeder hat das Recht auf eine seinen Fähigkeiten und Neigungen entsprechende Bildung und Erziehung ohne Rücksicht auf Herkunft oder wirtschaftliche Lage.« So sagt es das Schulgesetz. So weit die Regel Nr. 1 in unserem Gesellschaftsspiel.

  • Theater

GROSSMICKERING

TheaterPACK (LEIPZIG)

GROSSMICKERING – ein Ort mit nur einem einzigen Fernseher, wo die Zeit stehen geblieben scheint und Dorftrottel noch ein lohnender Job ist. Voll liebenswerter Bewohner, die sich beim Vornamen rufen und kaum Geheimnisse voreinander haben. Sie alle teilen einen ganz besonderen Schatz: eine Schaufensterpuppe, die gleichsam dem Bauern, dem Schneider, dem Fleischer wie auch dem Pfarrer gehört… Sie ist es, die das Leben in jenem beschaulichen Dorf bestimmt. Und natürlich die allsonntägliche Beichte. Willkommen in Großmickering.

  • Theater

WERKSTATT: LULLABY DIET

RIGA REFUGEES (Riga/Berlin)

This is a very intimate story of the most intimate moment of the day.

  • Performance

PROJEKT OMA

Cathrin Romeis, Sibah Pomplun und Lissa Lehmenkühler (Berlin)

Welche Geschichten entpuppen sich als Familienmythen und wo sind Leerstellen in den Erinnerungsbiografien? Welche Erinnerungen der Großmütter schreiben sich bis in die Biografien der Enkelinnen ein? Isst die Oma von der Wiege bis zur Bahre am liebsten Marmelade? Hoch sollen sie leben: die Omas, die Erinnerungen und die Geschichte.

  • Theater

EAST DÜSSELDORF

Drama Köln

Aus dem Osten kommen in Düsseldorf die Japaner. Oder die Neandertaler. Oder heutzutage die Russen und Chinesen. Aber vor zwanzig Jahren war die „Luxus-Kö“ auch ein Sehnsuchtszentrum in der osmotischen Bewegung des Mauerfalls.

  • Theater

WORAN ICH MERKE, WAS FÜR EIN VIECH ICH BIN

TWO FISH (Berlin)

Bin ich eine göttliche Kreatur, eine bösartige Bestie, ein hilfloser Helfer oder eine schwierig zu organisierende Biomaschine? Bin nur ich so oder haben das alle?

  • Theater

WERKSTATT: ABER SIE HABEN DOCH FREUNDE

DAZWISCHEN (Trier)

Wer ist verrückt oder krank und wer bestimmt das eigentlich?

  • Theater