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Theater
KRABAT UND KANTORKA
Cammerspiele

Das Mädchen betritt in der Silvesternacht die Schwarze Kammer auf der Mühle im Koselbruch. Ihr Liebster hat sie dorthin gerufen. Durch sie können die Mühlknappen vom Zauber befreit werden. Sie erkennt Ihren Liebsten – der Meister stirbt und die Mühlburschen verlasssen den Ort, an dem sie der Bann gehalten hat.

Krabat kommt auf die Mühle, die Gesellen dort werden in der Schwarzen Kunst unterrichtet.  Krabat muss unter dem unerbittlichen Meister hart arbeiten und bald darf auch er die Kunst der Künste erlernen. Doch es offenbaren sich finstere Machenschaften: Der Meister muss am Ende eines jeden Jahres einen seiner Schüler töten, sonst muss er selbst sterben. Es gibt nur einen Weg für Krabat, den Meister zu besiegen und die Freiheit wieder zurückzuerlangen. Das Mädchen, das ihn liebt, muss ihn beim Meister „freibitten“. Die anschließende Probe entscheidet darüber, wer sterben muss…

In allen Versionen der Lausitzer Sage siegt die Liebe. Sie ist immer stärker als der Reiz der Macht. Die Cammerspiele erzählen die Geschichte der beiden Hauptfiguren Krabat und Kantorka und ihre Erlebnisse auf der Schwarzen Mühle.

REGIE Susann Schreiber SPIEL Jenny Kühl, Ronny Eckert DRAMATURGIE Nele Thiemann

LOFFT, Saal - 21.07.2012 , 18:30 Uhr - Preiskategorie B