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Performance
IM NAMEN DES VOLKES
Inszenierter Spaziergang im Rahmen des Ausstellungsprojektes „Das Böse ist ein Eichhörnchen Diana Wesser (Leipzig)

 

„Doch das wirklich Böse ist das, was bei uns sprachloses Entsetzen verursacht, wenn wir nichts anderes mehr sagen können als: Dies hätte nie geschehen dürfen.“ (Hannah Arendt)

 

Reichsgericht, Dimitroffmuseum, Bundesverwaltungsgericht: Drei Nutzungen, drei politische Systeme, ein Gebäude, auf dessen Dach eine Skulptur thront: „Die Wahrheit“. Architektur ist ein Spiegel von Macht und insbesondere Justizgebäude repräsentieren in den verschiedenen Systeme was richtig und was falsch, was recht und unrecht also was gut und was böse ist. Stein ist bekanntlich geduldig.

Der inszenierte Spaziergang lädt das Publikum ein, das historisch aufgeladene Areal rund um den Simsonplatz unter dem Blickwinkel der Relativität von Gut und Böse zu betrachten. Eine ortspezifische Performance, die mit künstlerischen Mitteln einen sinnlich erfahrbaren Raum erschliesst und eine ungewöhnliche Perspektive auf die Architektur und die Geschichte des Ortes eröffnet.

REGIE+IDEE+REALISATION Diana Wesser DRAMATURGIE Lukas Bugiel VON+MIT Teilnehmer/innen des Workshops „Performing with Buildings“ und Studierenden der Klasse Intermedia der HGB Leipzig. Im Rahmen des Projektes „Das Böse ist ein Eichhörnchen“ der Klasse Intermedia der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig (HGB).

Eine Produktion von Diana Wesser in Zusammenarbeit mit Werkstattmacher e.V., LOFFT.Leipzig. und der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig.

www.hgb-leipzig.de/boese

Eintritt ist frei

LOFFT, Werkstattbühne - 30.01.2009 , 17:00 Uhr - 0 Euro - Treffpunkt: Landgericht, Harkortstrae 9 LOFFT, Werkstattbühne - 06.02.2009 , 13:30 Uhr - 0 Euro - Treffpunkt: Landgericht, Harkortstrae 9 LOFFT, Werkstattbühne - 13.02.2009 , 13:30 Uhr - 0 Euro - Treffpunkt: Landgericht, Harkortstrae 9
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